Kabbalah

Kabbalah

 

 

Kommt im Ursprung aus dem alten Ägypten, später wird auch davon berichtet, dass sie ihren Ursprung im Judentum hat - siehe auch bei Wikipedia.

 

Die Kabbalah ist ein ganzheitlicher Körper, Seele und Geist umfassender Weg des Menschen.

 

Zwischen zwei Inkarnationen treffen wir Entscheidungen für das nächste Leben.

 

Mit dem Eintauchen des Geistes und der Seele in einen Körper, werden die meta-physischen Bestandteile die uns der Kosmos zur Verfügung stellt, den Bedingungen die wir vorfinden, unterworfen. Während der Inkarnation (unser Leben), produzieren wir ständig mitochondriale Energie. Die Mitochondrien sind unsere Körperzellen, die Kraftwerke in unserem Körper. Unser Körper unsere Seele und unser Geist sind für alle Inkarnationen miteinander verbunden (gechannelt). Je mehr wir das leben, was wir leben sollen, desto mehr Energie steht uns auch für unser nächstes Leben zur Verfügung und desto besser ist es um unser Karma bestellt.

 

Wir sollten danach streben, so schnell wie möglich unser Erdendasein zu beenden und für immer ins Nirwana (oder Paradies, etc.) einzutreten.

In der weltlichen Materie gilt das Gesetz von Ursache und Wirkung. Alles was sie tun, wird sich für das nächste Leben auswirken.

 

Die Kabbalah lehrt uns, dass wir selbst verantwortlich sind. Wir sind frei in unserem Denken und Handeln und wir tragen die Konsequenzen.

 

Und die Kabbalah gibt uns über die Mystik der Zahlen die Möglichkeit zu erkennen, was unsere Lebensaufgabe ist, die wir uns für diese Inkarnation vorgenommen haben.

 

Wenn man das Lebensbild der Kabbalah ansieht, kann man eine Verbindung zu der Chakrenlehre herstellen.

 

In der Kabbalah gibt es einmal das Lebensbild, das uns Aufschlüsse über unsere Seelenaufgaben gibt, über Energien,

die durch unseren Körper fließen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Ausbildung in der Kabbalah für das Lebensbild und den Lebensbaum habe ich bei Kunigunde Schlereth, Wülfrath gemacht.

 

Dieses neue Lebensbild habe ich gechannelt. Darauf lässt sich deutlicher erkennen, wie unsere Anbindungsfelder den Selbstausdruck beeinflussen. Die Anbindungsfelder sind immer vorhanden.